Lektorat Vera Hesse

 

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Und wie sieht es nun konkret mit meinen Preisen aus?                 

 

Da ich nicht mehr lektoriere, sind auch meine (ohnehin günstigen) Preise seit acht Jahren völlig veraltet. Die abgespeckte Version (ohne Preise für Studenten, Verlage, Firmen, Vereine) lasse ich trotzdem hier stehen als Beispiel für Transparenz, sodass jeder Autor und angehender Lektor nachvollziehen kann, wie Lektoratspreise zustande kommen können.

 

 

Jeder Text hat für den Lektor einen anderen Schwierigkeitsgrad und der Arbeitsaufwand kann sehr variieren. Wenn es sich zudem um sehr lange Texte handelt, ist kaum im Voraus abzusehen, welche möglichst noch vertrackte Problemstellungen auf einen zukommen. 

Dennoch ist es mir ein Anliegen, in hohem Maße verbindliche Endpreise festzulegen, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.

   Allerdings will ich mir mit diesem Ziel nicht selbst die Daumenschrauben anlegen, indem ich mit unhonorierter Mehrarbeit draufzahle und schließlich meine Preise nicht mehr halten kann. In der Regel wird dies kein erwähnenswertes Problem sein, sondern mein bereits einkalkuliertes Risiko, das ich nicht Ihnen aufhalsen will. Andererseits aber möchte ich mich gegen den gar nicht so seltenen Extrem-Fall absichern: 

   Es kann Ihnen also passieren, dass ich Ihren Text als "noch nicht reif für ein Lektorat" zurücksende und dies aus zwei Gründen:

 

1) Auf meiner Seite: Mit Korrektorat  u n d  Lektorat schaffe ich durchschnittlich 3-4 Normseiten in der Stunde (Erfahrungswert). Wenn ich das Manuskript allerdings mit einem Übermaß an Korrekturen (meist tausend Kleinigkeiten ...) versehen muss, schaffe ich nur noch bestenfalls an die 2 Seiten pro Stunde und käme auf einen Lohn, der für mich nicht mehr akzeptabel wäre.

2) Auf Ihrer Seite: Sie würden sich schwer im Korrekturen-Dschungel zurechtfinden, obwohl ich mich bemüht hätte, sie so übersichtlich wie möglich anzubringen. Unter diesen Umständen erhielten Sie auch kein zulänglich lektoriertes Manuskript zurück, denn dazu hätte es noch flüssig lesbar für mich sein müssen. Dies wäre für Sie hinausgeworfenes Geld.

   Deshalb erhalten Sie erst einmal nur ein paar korrigierte und lektorierte Seiten, durch die ich Sie auf wesentliche, sich durchgängig wiederholende Fehler aufmerksam mache, sodass Sie mit Hilfe meiner Korrekturen und Hinweise Ihren Text noch einmal selbst überarbeiten können. Danach steht einem Lektorat nichts mehr im Weg. Für Fragen während Ihrer Überarbeitung bin ich weiterhin für Sie da.

 

Grundsätzlich vorab, und dies gilt für fast alle Autoren: Bevor Sie mir Ihren Text zuschicken, überarbeiten Sie ihn bitte noch einmal anhand meiner Tipps zur Textüberarbeitung (links in der Leiste). Hier liste ich das auf, was fast alle Autoren nicht beachten, sich im Manuskript also andauernd wiederholt und weshalb ich manche Texte mit diesen Hinweisen erst einmal zurückschicke. Damit hätten Sie schon einmal eine Menge Korrekturen weggeschaufelt, sodass für meine noch genügend Platz bleibt. Der Lerneffekt bei eigener Vorarbeit ist auch nicht zu verachten. Was Sie auch hierbei nicht alleine schaffen, dürfen Sie mir überlassen.

 

Dank der Kleinunternehmerregelung bin ich seit Februar 2003 von der Mehrwertsteuer befreit, was für Sie eine Preissenkung um 16 % bedeutet. Daher sind meine Bruttopreise (Einkommensteuer) für Sie Nettopreise.

  

An ursprünglich nicht deutsch sprechende Autoren:

Das Lektorat betrifft vor allem das literarische Schreiben. Bevor Ihr Text tatsächlich reif für das Lektorat ist, ist es nicht immer, aber oft in hohem Maße notwendig, den Text erst einmal in korrektes Deutsch zu bringen, vor allem hinsichtlich Grammatik und Satzstellung, des richtigen Ausdrucks und der richtigen Wortwahl.

   Dies hat zur Folge, dass ich vor das eigentliche Lektorat und der daran anschließenden Schlusskorrektur einen Extra-Arbeitsgang schalten muss. Weil Sie das leider teurer kommt, biete ich dies für den günstigsten Preis an, der mir möglich ist, für 10 Euro/Stunde.

   Für Sie hat diese Vorgehensweise auch den Vorteil, dass in Ihrem Text nach dem ersten Korrekturdurchgang sprachlich eindeutig Falsches korrigiert worden ist (nebst Erklärungen dazu am Seitenrand: Mini-Sprachkurs). Denn:

   Im späteren, eigentlichen Lektorat geht es schließlich um das Handwerk des literarischen Schreibens. Was ich hier korrigiere ist meistens nicht sprachlich falsch, sondern nur literarisch schlecht. Auf diese Weise lernen Sie beides voneinander zu unterscheiden.

                                    

Wie übermittle ich Ihnen die Rechnung?

Ich schicke sie zusammen mit dem lektorierten Text per Post oder per E-Mail. Falls wir nichts anderes vereinbart haben, zahlen Sie den Rechnungsbetrag bitte innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum.

   Bei großen Projekten ab 200 Seiten stelle ich nach Absprache eine Zwischenrechnung aus.