Lektorat Vera Hesse

 

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Motiv: Eine Zwischenstation für Autoren zu schaffen

 

Wie viele – durchaus gute! – Autoren schicken ihre Kurzgeschichten und Erzählungen an Literaturzeitschriften, machen bei Wettbewerben oder Ausschreibungen für Anthologien mit und ernten meistens nur Ablehnung? 

   Wie viele Autoren, so vielleicht auch Sie, bieten Verlagen ihr Roman-Manuskript an, ohne jegliche Chance, dass es angenommen wird? Dies muss nicht daran liegen, dass Ihr Text nicht gut genug ist, um gedruckt zu werden. Es liegt oftmals daran, dass er vorher nicht lektoriert worden ist. So wie dieser hier: dreimal hintereinander "dass" und nun noch ein viertes Mal: Dass Sie Ihren Text selber schon genügend überarbeitet haben, versteht sich von selbst: Auch einem Lektor sollten Sie, schon aus Kostengründen, Ihren Text erst dann vorlegen, wenn Sie wirklich nichts mehr besser machen können.

  

Die meisten Herausgeber einer Literaturzeitschrift können sich ein Lektorat der eingereichten, in die engere Wahl gekommenen Texte nicht leisten. Und so suchen sie sich unter den eventuell in Frage kommenden Texten nur jene Perlen heraus, die bereits ein Lektorat passiert haben oder sogar – bei sehr erfahrenen Autoren – ohne ein Lektorat bestehen können. 

   Manche Herausgeber schrecken allerdings nicht davor zurück, dann eben den fehlerhaften Text abzudrucken. Für den Autor ist dies – obwohl nun gedruckt  – dennoch keine gute Visitenkarte.

  

Verlage hingegen lehnen auch ein viel versprechendes Roman-Manuskript oft schon deshalb ab, weil die Überarbeitung das Zeit- und somit Geldbudget des Verlages weit überschreiten würde. So mancher Roman, aus dem man mit großem Arbeits- und Zeitaufwand durchaus etwas Druckreifes machen könnte, wird deshalb nie seine Leser finden.

Ich finde es sehr schade, dass Autoren sich um ihre Chancen bringen, weil sie die Notwendigkeit eines Vorab-Lektorats nicht einsehen oder weil sie sich ein Lektorat finanziell nicht leisten können.

Die Preise der Lektorate sind in den meisten Fällen gerechtfertigt, wenn wirklich Qualität abgeliefert wird, vor allem für Romanautoren sind sie allerdings kaum erschwinglich.

 

Warum sind meine Preise – besonders für Romanautoren – so günstig?

 

Ganz einfach, weil ich selbst Roman-Autorin bin – und es mir auch nicht leisten kann, an die zweitausend Euro und aufwärts für mein Manuskript zu bezahlen. Und Ihnen geht es wahrscheinlich nicht anders. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, meine Preise so niedrig wie möglich zu halten. Gewiss, dabei spielt eine große Portion Idealismus mit, allerdings ohne selbstausbeuterische Tendenzen, schon weil ich langfristig denke.

   Fast alles ist möglich, dachte ich mir, weshalb also nicht einen Spagat zwischen beiden Interessengruppen wagen, der Lektoren und  Autoren finanziell entgegenkommt?

   Was "nichts" kostet, ist nichts? Lassen Sie sich positiv überraschen!

 

Probelektorat: Damit Sie sich von meiner Leistung überzeugen können, mein für Neukunden kostenloses, unverbindliches Angebot: Bei Zusendung eines frankierten Rückumschlags bearbeite bis zu drei Normseiten Ihrer Wahl. 

 

Klartext:

Nachtrag zum Halb-Idealismus – "halb", weil ich gleichzeitig komplett von meiner Arbeit leben muss:

   Mit großen Bauchschmerzen und gegen meinen Dickkopf anrennend, war ich nun doch nach Jahren gezwungen, meine Preise etwas anzuheben. In der Praxis arbeitete ich am Ende oft für +/- 6 Euro brutto, dies von morgens bis in die Nacht hinein, auch die Wochenenden waren nicht wirklich frei von Arbeit. Das hieß Selbstausbeutung in hohem Maße.

Ich möchte nach wie vor faire Preise für Autoren, aber ich will jetzt auch fair mir selbst gegenüber sein.