Lektorat Vera Hesse

 

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Yvonne Plum

Schriftstellerin

Neusser Wall 48

50668 Köln

 

Tel.: 0221/ 285 79 78

Fax: 0221/ 52 86 67

Mobil: 0179 13 19 073

eMail: ivy@cologneweb.com

 

Referenz

Frau Vera Hesse hat im Sommer 2001 das Lektorat für mein Buch „Kölner Sagen & Geschichten“ (Bachem Verlag, Köln) sowie 2002 das Lektorat der für die zweite Auflage geschriebenen Ergänzungen durchgeführt.

Ich bin mit ihrer Arbeit ausgesprochen zufrieden, denn im Gegensatz zu dem sonstigen verlagsüblichen Lektorat bekam ich von ihr nicht nur Korrekturen offensichtlicher grammatischer oder Schreibfehler, die ihr schon bald den Spitznamen „Erbsenzählerin“ einbrachten, da sie auch die letzten doppelten Leerstellen entdeckte, die ich wahrscheinlich noch nach dem zwanzigsten Lesen übersehen hätte. Sie setzte sich darüber hinaus intensiv mit den Geschichten auseinander, wies mich auf Stellen hin, an denen ich ein zu kompliziertes Vokabular für das Zielpublikum verwendet hatte, fand Unstimmigkeiten und zeigte zu oft wiederholte „Lieblingsausdrücke“ auf. Im Laufe der Monate gab es eine Reihe höchst interessanter  und fruchtbarer Diskussionen zu den Texten zwischen uns, die unter anderem dazu führten, dass sich mein Schreibstil verbesserte und ich eine höhere sprachliche Sensibilität entwickelte.

Ich denke, ein größeres Kompliment kann eine Autorin von, zur damaligen Zeit, fünf (inzwischen sieben) Büchern ihrer Lektorin nicht aussprechen. Ich kann Vera Hesse uneingeschränkt weiterempfehlen.

Köln, den 08.04.03

  Yvonne Plum

 

http://www.koelnermaerchenfestival.de/

Bitte klicken Sie auf das Bild, um es vergrößert zu sehen!"Kölner Sagen und Geschichten"

Das Begleitbuch zum Kölner Sagenweg 2001

Herausgeber:
Kölner Märchen- & Sagenfestival GmbH
240 Seiten
mit 40 Illustrationen von Gerda Laufenberg
12 x 20,5 cm, kartoniert
12,95 EURO
J. P. Bachem Verlag Köln

ISBN 3-7616-1580-9

Wer weiß noch, wer Richmodis war oder wo die ertrunkenen Rheinschiffer ihre Weihnachtsmesse halten? In vier Kapiteln lässt Yvonne Plum für Groß und Klein Stadtgeschichte in Sagen und Erzählungen lebendig werden. Der erste Teil wendet sich an Leser, die anhand von humorigen Erzählungen und Anekdoten viel über die Mentalität der Kölner erfahren. "Es war einmal ..." lädt ein zu einer manchmal verträumten, oft aber auch abenteuerlichen Reise durch die Jahrhunderte. Die "Domgeschichten" bergen sicher auch für Kenner des bedeutendsten Bauwerks der Stadt noch die eine oder andere Überraschung. Und zu guter Letzt berichtet "Oh, Wunder!" von den vielen Heiligen, denen man bei einem Spaziergang durch die Stadt begegnen kann, und von ihren erstaunlichen Wundertaten.
Ergänzt werden die modern erzählten Geschichten durch die fantasievollen Illustrationen Gerda Laufenbergs, die während des Internationalen Märchen- und Sagenfestivals 2001 auch den Kölner Sagenweg schmücken.
Das Buch ist konzipiert als praktischer Führer zum Kölner Sagenweg 2001, in dem die Geschichten und historischen Bezüge zu den 40 Stationen nachgelesen werden können. Es lädt aber auch unabhängig davon zum Bummel durch die Stadt, zum Lesen, Vorlesen und Erleben ein.

 

Yvonne Plum - buchstabenblut - 
texte zwischen köln und amsterdam

Yvonne Plum
buchstabenblut
texte zwischen köln und amsterdam

verlag ferber und partner
ISBN 3-931918-14-9
80 Seiten
€ 9,20

Weitere Leseproben
Literaturkritik von Jochen Arlt

Sie können das Buch (+ € 1,50 Versandkostenanteil) direkt bei der Autorin bestellen *. Weitere Veröffentlichungen (mit Online-Bestellmöglichkeit):

Kölner Sagen und Geschichten
Der Kölner Altstadtführer
Kölner Krippengänge
Kunst, Kakao und Karneval

Englischsprachige Texte
Biografie


 

Michael Cici

Widmung in: Far Worlds Ferne Welten, Engelsdorfer Verlag (ISBN 3-938288-16-7, 13,60 Euro)

Für Vera, meine Lektorin,

Ich danke Dir ganz herzlich für Deine großartige Hilfe und Deinen Idealismus. Ich glaube, so eine tolle Lektorin findet ein Autor nur ein Mal im Leben.

Vielen Dank für alles,

Michael Cici 

Dezember 2004

 

Gerhard Josten

Wer kokettiert nicht schon einmal gern mit sich selbst? Diejenigen Menschen, die der Welt mehr oder weniger wichtige Dinge in Form eines Buchs mitzuteilen haben, stehen dabei sicher an ganz vorderer Stelle. Sie unterstreichen ihre eigene Bedeutung allein schon aus dem Fakt, dass sie ein schönes und wichtiges Buch in die Welt gesetzt haben – oder derer gar mehrere. Die verschiedenen, heimlichen Helfer bei der Geburt eines Buchs dagegen werden allenfalls mit dem sanften Mantel des Vergessens bedacht. Vielleicht gibt es hier oder dort sogar eine kleine finanzielle Entschädigung für die geleistete Beteiligung, aber einen dauerhaften Ruhm ernten diese unermüdlichen Assistenten im Gegensatz zu manchen Schreiberlingen in aller Regel nicht - diese braven Helfer, es sei denn, sie legten eine besondere Raffinesse an den Tag.

Zu diesen hilfreichen und im positiven Sinn raffinierten Wesen gehört die von mir verehrte Lektorin Vera Hesse, die meinen Erstlingsroman „EIN BISSCHEN UNSTERBLICH WIE SCHACH“ von Anfang bis Ende begleitete. Sie nennt sich selbst in aller Bescheidenheit nur „eine Erbsenzählerin“. Dieser von ihr gern verwendete Begriff erinnerte mich sogleich an eine Passage aus einem Buch, das die Welt veränderte: Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. (Lukas 18,14). So will ich denn diese eigentlich biblisch gemeinte Weisheit für meine gleichermaßen ernste und lustige Lektorin zum Anlass nehmen, um ihre Selbsterniedrigung in das Gegenteil zu verkehren versuchen.

Vera Hesse fand ich im Internet. Es war nicht das sicherlich in Teilen noch zu verbessernde Layout ihrer Webseite, das mich aufmerksam werden ließ: Es war ihre unverstellte Sprache, die so einfach und klar daher kam. Der Kontakt, der zunächst über Emails lief, war von Beginn an ungewöhnlich freundlich. Ihre recht unkonventionelle Art, auf meine Nachfragen zu reagieren, machte mich oft sehr nachdenklich. Andererseits gelang es ihr im Verlauf unserer Zusammenarbeit, mich auf elegante Art und Weise zu erheitern und zu ermuntern. Und was ich als ungeduldiger Zeitgenosse besonders an ihr schätzte: Sie reagierte immer prompt, sie war ein Ausbund an Zuverlässigkeit. Den größten Schrecken aber versetzte sie mir, als ich ihre erste Korrektur erhielt: Das Papier strotzte nur so von roter Tinte! Ich kann es auch positiv ausdrücken: Sie arbeitete sehr gewissenhaft und sie hakte stets nach, wenn ich ihr nicht gleich folgen wollte. Ja, wir haben uns auch gefetzt!

Ein Buch mit sieben Siegeln blieb für mich allerdings die Kalkulation ihres Angebots. Hier zeigte sich die Erbsenzählerin in ihrem Element: Erstaunlich, wie man mit Zahlen umgehen kann! Mir jedenfalls war ihre Mathematik nicht ohne weiteres zugänglich. 
Einfacher geht`s doch nun wirklich nicht! ;-))) Ich beschränkte mich daher zum Schluss auf die Zahl, die unter dem Strich stand – und die stimmte, wie ich aus verschiedenen Anfragen bei anderen Lektoren erfahren hatte.

Anders als die professionellen Verlagslektoren ließ sie den großen Rahmen der Handlung fast völlig unangetastet, befasste sich aber dafür umso intensiver mit dem Detail. Vera Hesse vermittelte mir über die intensive und konstruktive Zusammenarbeit das Gefühl der Sicherheit, das ich bis dahin schmerzlich vermisst hatte. Sie gab mir Schwung, sie gab mir Mut. Ja, wir waren ein gutes Team, wie man heute zu sagen pflegt. In meinem Vorwort ließ ich mich daher zu folgender Aussage hinreißen:

Ohne die umsichtige Lektorin Vera Hesse, die das Schachspiel übrigens nicht beherrscht, wäre dieser Roman ein Torso geblieben und nicht in die Druckerpresse gelangt. Ihr gilt ein besonderer Dank für ihre unendliche Mühe, mit der sie sich in die Arbeit stürzte und ihr den Schliff verlieh, der des Schachspiels würdig ist.

 

EIN BISSCHEN UNSTERBLICH WIE SCHACH (ISBN 3-8334-2101-0)

Mai 2005

 

In eigener Sache:

Referenz für "meine" Autoren:

 

Lieber ** Autoren,

ihr macht mir sehr viel Freude! Nicht nur, dass ich noch nie den berühmten "Schrott"*** bekommen habe, unter dem andere stöhnen, unsere Zusammenarbeit ist sehr konstruktiv und macht richtig Spaß! Dank euch liebe ich meinen Beruf immer mehr. Besonders, wenn ich zur Zeit noch einen außergewöhnlich guten Roman überarbeiten darf.

Mit dieser Danksagung meine ich auch jenen Autor, dessen Roman noch nicht reif für ein Lektorat ist und der ihn jetzt anhand meiner Hinweise, Tipps und Korrekturen der ersten Kapitel noch einmal überarbeitet. Ich bin sehr gespannt darauf! (1/2005 na also – der Roman ist jetzt veröffentlicht worden).

**Okt. 03   Wenn ich wegen meines Tippfehlers so nette E-Mails bekomme wie heute, lasse ich den weiterhin hier stehen! Wer findet noch einen? Jaja ... ich habe mir die Homepage nicht ausgedruckt, um sie zu korrigieren. Selbstzitat: <<Am Bildschirm übersieht man so einiges ...>>


*** März 06  
Nun ja ... In manchem, das zunächst wie literarischer "Schrott" daherkommt, sehe ich immer auch das Potenzial: Was man daraus machen könnte.