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| | Lektorat und
Korrektorat für Autoren und Studenten
Angebot
für Romanautoren ab 200 Normseiten:
Dies ist mein Entgegenkommen
wegen Großauftrags – und damit meine Arbeit auch für Romanautoren
erschwinglich ist.
Seitenpreis
für einen Lektoratsdurchgang inklusive Korrektur, zusätzlich gehören dazu: Begründungen/Erklärungen für viele Korrekturen am Seitenrand + ausführliche Anmerkungen zu typischen Fehlern des jeweiligen Autors, schreibtechnische Hinweise, Stilistisches, Inhaltliches, Tipps +
Beantwortung aller Fragen und Probleme per E-Mail. Kurz gesagt: Rundum-Manuskript-Betreuung, bis der Roman druckreif ist, zuweilen auch Betreuung und Aufrichten des Autors, wenn nötig.
3,75
€
pro Normseite (Mehrwertsteuerfrei)
(1 Normseite = durchschnittlich
1.450 Zeichen mit Leerzeichen)
Stundenpreis
für Autoren, die mir einen Text mit verhältnismäßig
wenig Korrekturbedarf einreichen:
15
€
Damit will ich besonders gute
Vorarbeit honorieren, um auch den erfahrenen Autoren gerecht zu werden.
In der Regel schaffe ich,
bei
meist hohem Korrekturbedarf,
3 bis 4 Normseiten in
der Stunde.
Beispiel anhand eines
Textes von 300 Normseiten:
300 Normseiten x 3,75
€/Seite = 1.125
€.
Bei
bestenfalls
300
: 4 Seiten/Std.
=
75
Stunden Arbeit entspricht dies einem Stundenpreis von 1.125
€
: 75 = 15
€.
Schaffe ich bei sehr
erfahrenen Autoren z.B. 5 Seiten/Stunde, macht dies einen Unterschied im
Endpreis aus: 300 Seiten : 5 Seiten/Stunde = 60 Stunden Arbeit x 15
€
= 900
€. (Entspricht
einem Seitenpreis von 3
€).
Da ich mir die Arbeitsstunden immer aufschreibe,
berechne ich den Stundenpreis, sobald sich herausstellt, dass ein Autor
mit ihm günstiger fahren würde. Dies stellt sich oft erst während der
Arbeit heraus. Sie brauchen also nicht zu befürchten, sich eventuell
falsch für die Abrechnung nach Seitenpreis entschieden zu haben.
***
Schlusskorrektur:
Zweiter Lektoratsdurchgang + Korrektur.
Stundenpreis 10
€
Dies entspricht je nach Zeitaufwand im Durchschnitt 80- 50 Cent/Normseite.
Besonders bei Erstautoren oder
Autoren, die nicht ursprünglich deutschsprachig sind, hat das Manuskript
meistens großen Korrekturbedarf. Dann finde ich fast in jeder Zeile 1-3
Fehler oder etwas muss anders formuliert/umgeschrieben werden. Hier ist es
ratsam, nach Einarbeitung der Korrekturen durch den Autor dem Manuskript
noch einen zweiten, letzten Lektoratsdurchgang zu gönnen, denn bei der
Einarbeitung in diesem Ausmaß können sich wieder neue Fehler
einschleichen. Auch kann die erschöpfte Lektorin wegen der Fülle der
Korrekturen etwas übersehen haben, besonders weil der Text über weite
Strecken nicht mehr flüssig lesbar war.
Eigentlich bin ich aus Erfahrung sehr für den zweiten Lektoratsdurchgang, bisher hatte ich ihn bei jedem Text unentgeltlich geleistet, was mir allerdings nicht mehr möglich ist, weil es meinen Stundenlohn insgesamt enorm absenkt. Dennoch tut es mir sehr
Leid, hier nun extra etwas veranschlagen zu müssen, denn dies käme für Sie ja noch zum üblichen Preis hinzu.
Deshalb meine Überlegung, hier als Kompromisslösung einen besonders niedrigen Stundenpreis anzubieten.
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